4 wochen altes baby schnupfen
Auch die Allerkleinsten sind nicht sicher vor Erkältungsviren. Die Symptome sind wie bei uns Erwachsenen: das Näschen ist verstopft, das Baby hustet, hat Fieber und ist richtig unzufrieden und quengelig. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie ihrem kleinen Schnupfen-Näschen bei einem grippalen Infekt helfen können. Wer kennt das nicht? Wir fühlen uns schlapp, die Glieder schmerzen, eine Berührung der Haut ist unangenehm, Schnupfen und Husten nerven und verhindern einen guten Schlaf. Wenn Babys diese Symptome zeigen, ist es für Eltern doppelt schlimm ihren kleinen Schatz so leiden zu sehen. Doch eine Erkältung bei Babys ist völlig normal und tritt sogar ziemlich häufig auf. Denn lässt Mamas Nestschutz langsam nach, sind Säuglinge den vielen unterschiedlichen Erkältungsviren quasi schutzlos ausgeliefert. Das Immunsystem der Kleinen muss sich erst noch entwickeln und Abwehrstoffe gegen die unerwünschten Erreger bilden. In der Regel erwischt es die Kleinen zum ersten Mal zwischen dem 3. Kein Wunder: Das Baby befindet sich in der oralen Phase und Fingerchen oder Gegenstände wandern nun am liebsten in den Mund.
4 Wochen altes Baby: Schnupfen behandeln
Und die finden sich in Scharen genau dort, wo sich auch die Ein- und Zweijährigen tummeln: in der Kindertagesstätte. Burkhard Rodeck, Ärztlicher Direktor des Christlichen Kinderhospitals Osnabrück und Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin DGKJ. Reicht das nicht, um den Infekt aufzuhalten, wird die Durchblutung der angegriffenen Schleimhaut verstärkt, um die Viren schneller abzutöten. Dabei funktioniert auch die übliche Selbstreinigung nicht mehr, bei der Flimmerhärchen sonst in Richtung Nasenrachen wogen, sodass der Schleim normalerweise einfach verschluckt werden kann. Stattdessen bleibt das Sekret, das übrigens durch die Stücke abgestorbener Zellen aus der strapazierten Schleimhaut zäh und gelblich wird, in der Nase — wenn die nicht geputzt wird. Eine normale Erkältung ist harmlos und klingt von selbst wieder ab , auch bei kleinen Kindern. Werden aber die Atemwege nicht gut belüftet, kann sich der Infekt bei ihnen schnell ausbreiten. Dann droht etwa eine Mittelohrentzündung , weil die Verbindung zwischen Nasenrachenraum und Mittelohr, die Ohrtrompete, bei Kleinkindern eng und kurz ist und leicht zuschwellen kann.
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| Schnupfen beim 4 Wochen alten Baby: Was tun? | Auch die Allerkleinsten sind nicht sicher vor Erkältungsviren. Die Symptome sind wie bei uns Erwachsenen: das Näschen ist verstopft, das Baby hustet, hat Fieber und ist richtig unzufrieden und quengelig. |
Tipps für Eltern: Schnupfen beim Säugling
Neu: Onlinekurse bei babelli. Baby » Rundum gesund » Dein Baby hat Schnupfen? Schnupfen kommt bei Babys häufig im Zusammenspiel mit einer Erkältung vor. Im Gegensatz zu uns Erwachsenen kann man einem Baby jedoch nicht einfach ein Taschentuch reichen. Besonders lästig ist ein Schnupfen beim Trinken und Schlafen, denn die Mundatmung funktioniert noch nicht so gut. Wie du einen Babyschnupfen schnell in den Griff bekommst, zeigen wir in diesem Artikel. Gerade im ersten Lebensjahr haben Babys häufiger eine verstopfte Nase. Ein durchsichtiges und schleimiges Nasensekret verstopft die Nase und behindert die Nasenatmung. Bei einigen Babys kann das gern auch alle Monate auftreten und dennoch musst du dir keine Sorgen machen. Ein solcher Säuglingsschnupfen ist meist harmlos. Babys haben eben einfach sehr kleine Nasengänge und die Nasenschleimhaut kann recht schnell anschwellen. In der Folge ist eine Verstopfung der Nase schnell an der Tagesordnung. Wenn das Baby Schnupfen hat, trinkt es häufig weniger und schlechter. Es wird dadurch verstärkt weinen und findet auch schlechter in den Schlaf.
Schnupfen beim 4 Wochen alten Baby: Was tun?
Eltern können an bestimmten Verhaltensauffälligkeiten ihres Schützlings erkennen, dass die kleine Babynase verstopft sein könnte:. Schnupfen bei Babys kann verschiedene Ursachen haben. Unterschieden wird hierbei zwischen folgenden Arten von Schnupfen:. Zu dieser besonderen Form des Schnupfens kann es im ersten Lebensjahr kommen. Er kann dann entstehen, wenn bei Babys — aus unterschiedlichsten Gründen — die Nasenschleimhäute anschwellen. Die Schleimhäute schwellen etwa bei Erregung schnell an. Da Säuglinge noch sehr enge Nasengänge haben, wird dadurch die Atmung behindert. Babys können sich zudem noch nicht selbst die Nase putzen. Das erschwert die Problematik. Denn der Schleim verbleibt in der Nase und verfestigt sich, wenn er von den Eltern nicht entfernt wird. Wenn das Baby unter Säuglingsschnupfen leidet, gibt es beim Atmen Geräusche von sich, die man als Baby-Schnorcheln bezeichnen kann. Zum Ausfluss von dickflüssigerem Sekret aus der Nase kann es bei einem Infekt kommen. Bei diesem entzündet sich die Nasenschleimhaut.